Gut vorbereitet in die Fahrprüfung

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Darauf müssen Sie bei Theorie und Praxis achten

Wer weiß, was auf ihn zukommt, hat bessere Chancen auf Erfolg: Davon ist Reiner Scherer, Inhaber der Fahrschule Gerd Saar GmbH, überzeugt. Im Folgenden hat er deshalb zusammengestellt, was Führerschein-Anwärter zur Theorie- und Praxisprüfung wissen müssen.

Die Theorieprüfung wird, frühestens drei Monate vor Erreichen des Mindestalters zum gewählten Führerschein, in der TÜV-Prüfstelle am PC absolviert. Hier werden den Prüflingen beim Ersterweb 30 Fragen aus den Bereichen Gefahrenlehre, Verkehrszeichen, Regeln im Straßenverkehr und technisches Wissen gestellt. Durch die gute Vorbereitung mit dem von der Fahrschule Gerd Saar GmbH erhaltenen Lehrmaterial schaffen die meisten Prüflinge diese Herausforderung in max. 30 Minuten.

Bis zu einer Fehlerzahl von zehn Punkten gilt die Prüfung als bestanden. Bei zwei Fehlern zu je fünf Punkten ist der Prüfling allerdings bereits durchgefallen. In diesem Fall kann die Prüfung nach frühestens zwei Wochen wiederholt werden.

Wer die Theorieprüfung bestanden hat und das Mindestalter der jeweiligen Führerscheinklasse um höchstens einen Monat unterschreitet, kann zum praktischen Teil antreten. Zwischen den beiden Prüfungen dürfen höchstens 12 Monate liegen.

Der Prüfer auf der Rückbank testet, wie verschiedene Situationen im Straßenverkehr gemeistert werden. Dazu gehören u.a. das Linksabbiegen,das Rückwärtseinparken und die Gefahrenbremsung. Sobald der Fahrlehrer dabei eingreifen muss, wird die Prüfung abgebrochen.

Kleinere Fehler, z.B. Abwürgen des Motors können dadurch ausgeglichen werden, dass der Prüfling sie sicher und bedacht behebt. Häufen sich diese allerdings oder geschieht ein großer Fehler, wie das Überfahren einer roten Ampel oder eines Stopp-Schilds, ist die Prüfung nicht bestanden.

Am Ende der Prüfungsfahrt muss das Fahrzeug sicher abgestellt werden. Dazu gehören z.B. das Anziehen der Handbremse, das Einrasten des Lenkradschlosses und der Blick in den Seitenspiegel vor dem Aussteigen.

Ist die Prüfung nicht bestanden, händigt der Prüfer ein Fehlerprotokoll aus. Normalerweise darf dann nach zwei Wochen der nächste Versuch erfolgen. Ist alles gut gegangen und das Mindestalter bereits erreicht, erhält der Prüfling direkt den Führerschein oder seine Prüfbescheinigung. Mit dieser Prüfbescheinigung darf der ehemalige Fahrschüler jedoch in keinem Fall selbst ein Fahrzeug führen, sondern tauscht diese gegen seinen Führerschein auf dem Amt ein.

Fragen zur Führerscheinprüfung beantwortet Reiner Scherer gern unter der Durchwahl +49 681 35882 oder direkt in der Fahrschule Gerd Saar GmbH, Dudweilerstraße 57-59, 66111 Saarbrücken.

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